Lehrer
Frank Stützel
Fächer: Mathematik/Physik
Herr Stützel wohnt in Meinborn und hat drei Söhne, welche alle das RWG besucht haben. Er wurde am 29.1.1949 in Wetzlar geboren, wo er das Goethe-Gymnasium mit Abitur im Jahr 1967 durchlief. An der Justus-Liebig-Universität in Gießen studierte er, unterbrochen durch seinen Wehrdienst, Mathematik und Physik und schloss sein Studium als Diplom-Mathematiker ab. Auf den Tipp seiner Kommilitonen hin, die ihn für den Lehrerberuf begabt hielten, absolvierte er die Lehrerausbildung (Studienrefendarzeit) in Koblenz mit Unterricht am Bischöflichen Gymnasium und am RWG.
Nach Abschluss der Ausbildung erhielt er 1976 eine Planstelle am RWG.
Hier gefällt es ihm immer noch sehr gut. Die netten und überwiegend emsigen Schülerinnen und Schüler sowie die freundlichen und hilfsbereiten Kollegen erleichtern nach seiner Ansicht die Arbeit an dieser Schule allen Beteiligten.
Gerne leitet er zusätzliche Projekte,wie an den Projekttagen der MSS 11 mit Referenten aus Wirtschaft und Forschung oder bei anderen Schulveranstaltungen zu beobachten ist.
Zusammen mit Herrn Lücker hat er vor über 15 Jahren das Knobelseminar ins Leben gerufen, das er inzwischen zusammen mit Frau Mieske betreut. Dabei kann man ihn bei einem seiner Hobbys, dem Tischtennisspiel, erleben, bei welchem er von den Teilnehmern des Seminars nur selten zu bezwingen ist.
Sein umfangreichstes Projekt stellte die Einstudierung und Aufführung der Oper Schwarzer Peter mit seiner Klassen 6e im September 2003 dar.
Recht bekannt sind inzwischen seine Mathesongs wie der Integralsong, der Parabeljodler, der Bernoulli-Hillybilly , Die Mathearbeit oder Die Ballade vom großen Meister Binomi . Mit dem „p-q-Rock“ gelang es, einen ganzen Kurs endlich dazu zu bringen, die tückischen quadratischen Geichungen zu lösen,
Bei kleinen und großen Feiern mit seinen Schüler/innen und mit Hilfe seines Keyboards führt er diese Lieder immer wieder gerne auf. So organisierte er an Fastnacht 2004 in der Schule eine über zweistündige Sitzung mit Büttenreden, Sketchen und einigen seiner Lieder, worauf Jahr für Jahr weitere ähnliche Veranstaltungen an Weiberfastnacht und vor Weihnachten folgten.

