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20180323 Spanienfreizeit 02Am Montag, den 19. März 2018, haben wir, 13 Schüler des Spanisch-LK und -GK der MSS 11, inklusive Frau Dülmer-Jorde und unserer Sprachassistentin María, uns mit dem Flieger auf den Weg in die Hauptstadt Spaniens gemacht. Nach einem entspannten Flug und einer halbstündigen Kofferwanderung durch Madrid sind wir dann endlich gegen 20 Uhr im Safestay, unserem Hostel für die kommende Woche, angekommen.

Um unseren Hunger zu stillen, hakten wir direkt am ersten Abend ein absolutes Muss von unserer Liste ab, und zwar Tapas zu probieren, ein typisch spanisches Essen. Für viele war dies das erste Mal. Zurück im Hostel, sind wir dann alle müde in unsere Stockbetten gefallen, beeindruckt von den ersten Eindrücken der Stadt.

Unser erster richtiger Tag, der 20. März, startete nach einem leckeren Frühstück mit einem Rundgang durch Madrid, unter anderem entlang der Calle de Fuencarral (Mädels, dort gibt es die perfekten Shoppingmöglichkeiten) der Puerta del Sol und der Plaza Mayor. Zum Glück hatten wir, dank Frau Dülmer-Jordes Hinweis, dicke Jacken und Schals dabei, die trotz Sonnenschein und blauen Himmel bitter nötig waren. Der erste richtige Programmpunkt war der Besuch im Museo del Prado, ein Kunstmuseum mit Gemälden aus den letzten Jahrhunderten, welche uns sehr fasziniert haben. Sehr empfehlenswert! Nach der Besichtigung taten uns allen die Füße weh, weshalb wir, anstatt noch die Biblioteca National anzuschauen, ins Hostal zurückgegangen sind. Mit Popcorn und anderem selbstgekauften Essen aus dem nahgelegenen Supermarkt haben einige von uns den Tag mit einem Film von Netflix im Kinoraum der Unterkunft ausklingen lassen.

Am Mittwoch stand dann der Besuch der Catedral la Almudena und des Palacio Real, dem spanischen Königspalast, auf dem Plan. Wir haben zwar leider nicht den König selbst treffen können, jedoch hatten wir die Möglichkeit unzählige prunkvoll eingerichtete Räume des Palastes anzusehen, welche uns zum Staunen brachten. Am Nachmittag hatten wir einige Stunden zur eigenen Verfügung. Unsere Jungs machten sich alleine mit der Metro auf den Weg zum bekannten Fußballstadion Santiago Bernabeu, während sich die Mädels eifrig in die Shoppinggeschäfte stürzten und mit vollgepackten Tüten zurückkamen. Abends waren wir im Kino und haben den oscar-gekrönten Film „La forma del Agua“ (selbstverständlich auf Spanisch) geschaut, der bei uns gespaltene Meinungen und einige offene Fragen zurückgelassen hat. 

Tag 4 startete diesmal nicht mit einem normalen Frühstück im Safestay, sondern in der Churrería San Ginés mit leckeren Churros con Chocolate, einem typisch spanischen Frühstück, das uns für die nächsten Stunden ausreichend gesättigt hat. Den Vormittag haben wir entspannt in der Sonne und mit perfekter Aussicht über Madrid auf der Dachterrasse des Gebäudes Círculo de Bellas Artes verbracht, wo viele Gruppenbilder und Selfies entstanden sind. Ausgeruht ging es weiter zum Parque del Retiro, wo eigentlich ein kleines Picknick geplant war. Jedoch hatten wir großes Pech und der gesamte Park war an diesem Tag geschlossen. Somit gingen wir zum nächsten Programmpunkt über, dem Museo Reina Sofia, in welchem moderne Kunst ausgestellt wurde, die eindeutig nicht für jeden Geschmack geeignet war. Erschöpft vom vielen Laufen an diesem Tag, erbarmte sich Frau Dülmer-Jorde dann glücklicherweise Tickets für die Metro zu kaufen, sodass wir nach hause fahren konnten und nicht zu Fuß gehen mussten. Den letzten gemeinsamen Abend genossen wir mit leckerer Pizza, Kartenspielen und vielem mehr.

Der 23. März war leider schon unser letzter Tag in der spanischen Hauptstadt. Den Vormittag konnten wir noch einmal nutzen, um die letzten Souvenirs oder Klamotten zu kaufen, bis wir uns dann um 13 Uhr auf den Weg zum Flughafen machen mussten. Mit einer kleinen Verspätung landeten wir gegen 21 Uhr am Flughafen Frankfurt, wo wir von unseren Familienmitgliedern bereits erwartet wurden. Von dort ging es entspannt und mit viel zu erzählen in die lang ersehnten Osterferien.

Die Fahrt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Wir haben viel gesehen und erlebt, haben unser Spanisch verbessern können, die Sonne genossen und gemeinsam als Kurs eine tolle Zeit gehabt. Danke Frau Dülmer-Jorde und María, dass Sie dies alles möglich gemacht haben, die Organisation übernommen haben und uns vertraut haben.

 

 

 

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