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20180621 GruppenbildIm Rahmen der Projekttage der MSS 11 wurde das Projekt „Schnuppertage an der Universität Bonn“ von Frau Blasius, Herrn Fingerloos und Herrn Gruner angeboten. Mit 22 Schülerinnen und Schülern machten wir uns Montagmorgen auf den Weg, ungewiss, was uns erwarten würde. In Bonn angekommen wurden wir zunächst einmal auf einen 7 km langen Fußweg geschickt. Wir erkundeten im Rahmen eines Rundganges verschiedene Institute, denn anders als zum Beispiel in Mainz, wo alle Universitätseinrichtungen auf einem sogenannten Campus untergebracht sind, verteilen diese sich munter auf die gesamte Stadt. Nach ca. 1,5 Stunden aßen wir in der Mensa in der Nassestrasse.

Anschließend spazierten wir durch den Hofgarten zum Universitätshauptgebäude, das früher das Schloss des Königs Friedrich Wilhelm III. war. Dort hielt im Hörsaal XIII Herr Epple von der Zentralen Studienberatung einen hervorragenden Vortrag über das Studienangebot, Studienabschlüsse, potentielle Berufsfelder sowie über studentisches Wohnen und Studienfinanzierung. „Endlich einmal Informationen, mit denen man etwas anfangen kann“ und „Klasse Vortrag; das hat ja wirklich etwas gebracht“ war anschließend die allgemeine Meinung der Teilnehmer. Zur Untermauerung des Gehörten erhielten wir etliches Infomaterial von Herrn Epple.

Jetzt ging es in die Praxis: Wir hatten vorher Gruppen eingeteilt, die gemeinsam ihre Vorlesungswünsche aus dem Schnupperangebot für die kommenden Tage zusammengestellt hatten:

  • Physiologie und Pathophysiologie für Pharmazeuten
  • Animalische und vegetative Physiologie in der Humanmedizin
  • Lebensmittelchemie
  • Ingenieurmathematik
  • Objektorientierte Softwareentwicklung
  • Einführung in die extragalaktische Astronomie
  • Einführung in das bürgerliche Recht
  • Strafrecht I
  • Grundlagen der BWL: Investition und Finanzierung
  • Bildungswissenschaften.

Natürlich verstanden wir nur sehr wenig, aber – wie Frau Blasius immer betonte – wir sollten das Leben der Studenten kennenlernen, die Atmosphäre an einer Universität spüren und eine vage Vorstellung davon bekommen, wie es nach der Schule weitergehen könnte.

Im Abschlussgespräch konnten wir dies alles bestätigen: Es hatte uns allen außerordentlich gut gefallen, unsere Vorstellungen von dem Projekt entsprachen dem, was wir erlebt hatten und wir waren uns einig, dass unsere Zeit an der Uni Bonn uns ein gutes Stück weitergebracht hatte. Es war „TIPTOP“!

 

 

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