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Für 40 Schüler des RWG und ihre Lehrer war der 13. Juni 2008 mehr als nur ein Freitag. Es war der Tag auf den alle sich ein ganzes Jahr akribisch vorbereitet hatten. Bei den unzähligen Freitagsproben hatte man sich regelmäßig das Wochenende um ein paar Stunden und manchmal sogar um einen ganzen Tag verkürzt. Das alles für das große gemeinsame Ziel: Die Premierenaufführung in der Abteikirche zu Rommersdorf vor 350 gespannten Zuschauern. Am Ende war alles Perfekt gelaufen und die Zuschauer waren hellauf begeistert von der Show die ihnen geboten wurde, sowohl musikalisch als auch schauspielerisch.
Allen Akteuren gilt ein besonderer Dank für das gelungene Musical den Schauspielern, der Band und dem Chor. Doch zwei Gruppen werden dabei ganz außer acht gelassen: die Technik und das Organisationsteam:
Boris Weber, er war während der ersten Hälfte der Premiere leider nicht anwesend, da er selbst noch einen Bühnenauftritt hatte, ist es zu verdanken, dass die Produktion aufführungsreif geworden ist. Wenige Wochen vor der Premiere bestand die Gefahr, dass die zweite Hälfte nicht mehr früh genug hätte eingeübt werden können. Selbst mitgewirkt hat dafür Herr Marker als Dirigent und musikalischer Leiter. In diesen Funktionen betreut er den Chor und besonders die Solisten bei ihren Gesangsrollen und gibt ihnen wertvolle Tipps. Eher im Hintergrund arbeitete Frau Pollmann - wenn man so will - die Managerin der Produktion. Sie sorgte sich sowohl um die Logistik als auch um den Verkauf der Tickets und vieles mehr. Herr Schmidt, der Mann für die Presse, sorgte für viele Fotos von den ersten Schritten bis hin zu den Auftritten.
Widmen wir uns nun der Gruppe, die am wenigsten Beachtet wird - denn alle sprechen nur von Romeo und Julia, den Schauspielern, von der Band und vom Chor. Doch ohne das Team hinter der Bühne klappt auf deselbigen auch nicht sehr viel. Die Rede ist von den Technikern unter der Leitung von Herrn Stühn, die vor allem die Band mit ihrem Equipment unterstützt haben. Sie müssen in schwindelerregender Höhe die Lichttechnik installieren, unzählige Soundchecks durchführen und Hunderte von Schaltern und Tasten gleichzeitig bedienen können. Das erfordert über einen langen Zeitraum eine sehr gute Konzentrationsfähigkeit. Nichtsdestotrotz sind kleinere Tonausfälle, wie der in Rommersdorf normal und nicht unbedingt hinderlich für eine gute Gesangsleistung.
Eines lässt sich zu guter Letzt festhalten:
Obwohl das Presseecho nicht einstimmig war, das Publikum ist zufrieden, der Komponist ist zufrieden und auch die gesamte RWG Musical prod. unltd. sprich Band Chor, Technik, Schauspieler und das Produktionsteam sind hochzufrieden.
Alle drei Aufführungen haben allen sehr viel Spaß bereitet und eine mehr als gelungene Zusammenarbeit wartet nun - wie auch immer - auf ihre Fortsetzung.
Mehr dazu und die Interviews zum Musical finden sie auf der DVD des Musicals mit der Premierenaufführung in Rommersdorf sowie in der neuen Ausgabe des ZOOM, der Schülerzeitung des RWG.
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