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Infotag 

Am Samstag, den 12. Januar 2019, findet von 9 Uhr bis 14 Uhr der diesjährige Infotag des Rhein-Wied-Gymnasiums statt.

Eltern, Schüler, zukünftige Schüler und deren Eltern, Ehemalige und Förderer sind herzlich eingeladen, sich über Schwerpunkte und Angebote des RWG zu informieren.

Das ausführliche Programm zum Herunterladen folgt. Wir empfehlen aus Erfahrung, dieses auszudrucken und am Infotag mitzubringen.


Am letzten Schultag vor den Herbstferien fand am RWG erstmalig das ADAC-Fahrradturnier für alle Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen statt. Ziel war es, zu überprüfen, ob die Kinder ihr Fahrrad beherrschen und ggf. bewusst zu machen, in welchem Bereich die eigenen Fähigkeiten noch verbessert werden können. 86 der 120 Schülerinnen und Schüler stellten sich den Aufgaben und bemühten sich, ihr Bestes zu geben. Unterstützt wurden sie von zahlreichen Schülerinnen und Schülern der Oberstufe und der SV.

Der Parcours bestand aus verschiedenen Elementen, die diverse Situationen im Straßenverkehr simulieren sollen. Beispielsweise steht das einhändige Umfahren eines Gegenstands, für das Abbiegen im Straßenverkehr oder das Slalomfahren für das Ausweichen Umfahren von Dingen oder Personen. Mehr dazu ist auf der Internet-Seite des ADAC zu finden.

Ergebnis des Turniers: Platz drei teilen sich Leon Lempp (5b) und Omar Tubaila (5a) mit jeweils sechs Fehlerpunkten, auf Platz zwei befindet sich Denise Teichröb (5b) mit fünf Fehlerpunkten und Bastian Korch (5b) belegt mit drei Fehlerpunkten Platz eins der gesamten Jahrgangsstufe – Gratulation für die gebotene Leistung.

Das Ergebnis des Turniers ist jedoch insgesamt ernüchternd! Lediglich eine Hand voll Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten mit all den Stationen gut umgehen und machten nur kleinere Fehler (aber selbst die können im Straßenverkehr tödlich sein!). In allen Bereichen machte der Jahrgang zahlreiche Fehler: Kein Schulterblick, Probleme beim Spurhalten, verzögertes Bremsen, große Gleichgewichtsprobleme beim langsamen Fahren und vieles mehr. Die größten Mängel zeigten die Schülerinnen und Schüler beim einhändigen Fahren im Kreis. Im Schnitt wurden 17 Fehlerpunkte gemacht.

Woran liegt es, dass die Kinder so große Probleme hatten? Möglicherweise, war dies nur situationsbedingt die Aufregung, der Druck, den sich einige selbst aufgebaut hatten und entspricht nicht dem tatsächlichen Potential des Jahrgangs. Vielleicht lag es auch daran, dass die Zeit sehr knapp war und die Schülerinnen und Schüler mehr Zeit zum Üben benötigt hätten, um sich mit all den Stationen vertrauter zu machen. Hauptursachen sind aber vermutlich eher die fehlende Routine und die ungeeigneten Räder. Auffällig viele Kinder verwendeten zu kleine oder viel zu große Räder. Des Weiteren sah man vielen Kindern schon beim Anfahren an, dass die Sicherheit völlig fehlt. Im Interesse aller Teilnehmer daher die Bitte: Fahrt mehr Fahrrad! Man sagt nicht umsonst: „Übung macht den Meister!“

 

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