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Fachlehrer(innen)

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„Die Aneignung der Welt mit den Mitteln des Theaters bedeutet den ganzheitlichen Einsatz von Körper, Geist und Herz. Das Theater setzt sich mit seinen besonderen Mitteln produktiv und rezeptiv mit der individuellen und gesellschaftlichen Wirklichkeit der Schülerinnen und Schüler auseinander und erforscht ihre potenzielle Veränderbarkeit."
(Lehrplan Darstellendes Spiel Sekundarstufe II, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz: 2008, S. 3.)

Seit dem Schuljahr 2015/16 bietet das Rhein-Wied-Gymnasium das Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel (DS) für die Oberstufe (MSS) an.

Im DS-Unterricht geht es – genau wie in den verwandten Fächern Musik und Bildende Kunst – darum, einen künstlerischen (darstellenden) Ausdruck zu erarbeiten. In der ersten Phase der MSS 11 werden die Schülerinnen und Schüler zunächst die Grundfertigkeiten erproben, einüben und ausbauen – ähnlich wie man im Anfangsunterricht Bildende Kunst zunächst Mischtechniken, Farbenlehre und so weiter erlernt. Besonders für den DS-Unterricht ist es wichtig, dass der Kurs als Gruppe zusammenfindet, sich miteinander wohlfühlt und Vertrauen aufbaut. Daher geht es in der ersten Phase in der Jahrgangsstufe 11 darum, neben der Weiterentwicklung der eigenen verbalen und non-verbalen Ausdrucksfähigkeiten gruppendynamische Prozesse anzuregen.

Sukzessive wird die praktische Arbeit mit Theorie-Input ergänzt. Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen die verschiedenen theatralen Ausdrucksträger kennen, diese einzusetzen und kriterienorientiert zu evaluieren. Mindestens zwei gemeinsame Theaterbesuche sind Pflicht und Basis der Kursarbeiten. Ziel des DS-Unterrichts ist die Vermittlung von theaterästhetischer Handlungskompetenz.

    Stimmen aus dem ersten DS-Kurs (Jahrgangsstufe 11 im Schuljahr 2015/16):
  • „Darstellendes Spiel macht Spaß und ist ein guter Ausgleich zu den anderen Fächern. Man lernt, so viel Schönes und Kunstvolles in einer Theateraufführung erkennen."
  • „Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, anderen zu vertrauen. Aber ich habe auch deutlich gemerkt, wo meine eigenen Grenzen liegen, welche ich respektieren muss, beziehungsweise wie ich besser damit umgehen kann."

 

Impressionen

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