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Frau Parker und Frau Lenz begrüßen die Anwesenden herzlich. Die heutige gemeinsame Sitzung wurde zum Tagesordnungspunkt „Unterrichtsausfall" einberufen.
Frau Parker und Frau Lenz berichten davon, was bisher in der Sache unternommen wurde:

  • Telefonat Frau Parker - Frau Backmann (ADD). Frau Backmann hat mitgeteilt, dass die ADD den 22.9. als Stichtag für die Überprüfungen der Zuweisungen angesetzt hat.
  • Brief an Ministerin Ahnen. Die Antwort aus dem Ministerium hat einige Fakten fehlerhaft dargestellt und die Ausfallsituation verharmlost.
  • Kontakte zur SV
  • Kontakte zur Schulleitung
  • Erste Ausfallrecherche:
  • Es wurden Kurse zusammengelegt, eine Klasse wurde ganz aufgelöst, weiterer Unterrichtsausfall entsteht temporär.
  • Kontakte zu anderen Schulen im Umfeld
  • Kontakt zum Landeselternbeirat

 

Die Anwesenden beraten intensiv über die Sachlage und erarbeiten dann in Kleingruppen drängende Fragen und Handlungsstrategien:

Die Eltern treten ein für mehr Transparenz (in kurz und langfristigen Bildungsentscheidungen des Landes), Unterrichtsversorgung nach Stundentafel und für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler.

Wichtig ist, dass eine verlässliche Datengrundlage über die Situation im RWG und WHG erstellt wird. Für die vorliegenden Stundenverteilungen/ZAG-Kontingente/ Klassengrößen/Zusammenlegungen/Kurskürzungen werden die nötigen Informationen zusammengetragen. Auf dieser Grundlage werden die Eltern beider Gymnasien über die Dimension des Unterrichtsausfalls zeitnah informiert. Die Eltern sollen dafür sensibilisiert werden, wie wichtig ihre Mithilfe bei der Durchsetzung einer besseren Unterrichtsversorgung ist.
Zahlen aus anderen Schulen im Kreis, bzw. anderen Gymnasien im Umfeld werden soweit möglich zum Vergleich eingeholt.

Die Eltern werden sich in einem Schreiben an die entsprechenden Stellen (Landesministerium, ADD, Kreis, Stadt) wenden, in dem der drängende Handlungsbedarf artikuliert und die Situation (mit allgemeinen Zahlen, ergänzt durch konkrete Beispiele) dargestellt wird.
Begleitend sind für die Eltern auch öffentlichkeitswirksame Aktionen denkbar, z.B. eine Menschen/Schülerkette RWG-WHG, eine öffentliche Veranstaltung mit örtlichen Politiker/innen und Fachverbänden, eine Demonstration.
Über die Homepage www.unterrichtsausfall-rlp.de (Seite der CDU Rheinland-Pfalz) können Schulen rheinlandpfalzweit ihren Ausfall bekannt geben und betroffene Eltern und Schüler ihre Meinung, ihre Wünsche/Forderungen und Hoffnungen kundtun.

Ausblick:
Zum Ende dieser Woche ist ein Pressegespräch der SEB-Vorsitzenden angesetzt.
Der Kontakt zum Landesbeirat wird weiter gesucht.
Die beiden Vorsitzenden stimmen einen Elternbrief ab, mit dem die Eltern informiert werden. Die SEB-Mitglieder erhalten den Brief wenn möglich vorab per Mail.

Die gemeinsame Sitzung fand am 22.08.2011 statt.

  • Sabine Parker , SEB-Vorsitzende RWG
  • Hedda Lenz, SEB-Vorsitzende WHG
  • Birgit Mock, Protokoll

 

 

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